Hier finden Sie Artikel zum Thema "Gesellschaft"
| Stereotypen – Der Leistungskiller im Alter Kim-Leonie Büsgen, 15.05.2013 Werden ältere Menschen mit dem Stereotyp konfrontiert, das schlechte Gedächtnisleistungen im Alter propagiert, führt dies bei ihnen zu mehr falschen Erinnerungen. Im Alter - so sagt man - werden Leute langsamer und vergesslicher. Ihre Erinnerungsleistung nimmt ab. Und wer hat nicht schon Sätze gehört oder selbst gesagt wie: „Ach, Oma und Opa, ihr könnt euch nichts mehr mehr... |
| Nationale Einkommensungleichheit und persönliches Wohlbefinden Steven Knebel, 03.04.2013 Ein größeres Einkommensgefälle im Land geht mit niedrigerem Wohlbefinden in der Bevölkerung einher. Schlagzeilen über die auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich, Umverteilungsdebatten und Mindestlöhne erreichen uns fast täglich. Während soziale Auswirkungen von Einkommensunter-schieden hierbei vielfältig diskutiert und erforscht werden, wissen wir bislang nur wenig über psycho-logische Konsequenzen. Sind mehr... |
| Auf Wiederhören oder auf Wiederschreiben. Amelie Pettrich, 06.03.2013 Stehen wir unter Stress, verschafft ein Telefongespräch mit einer geliebten Person eher Erleichterung als der Austausch von Textnachrichten. Facebook, SMS, Whatsapp und wie sie alle heißen. Durch diese Instant Messenger ist heutzutage ein stundenlanger Austausch möglich ohne tatsächlich ein einziges Wort zu hören. Via Mobilfunknetz und Internet sind wir verbunden mit der Welt und mehr... |
| Geld kann doch glücklich machen – wenn es die Religion erlaubt Andreas Nehrlich, 27.02.2013 Der Zusammenhang zwischen Einkommen und Wohlbefinden sinkt mit steigender Religiosität. „Geld allein macht nicht glücklich“ lehrt uns der Volksmund. Doch warum eigentlich nicht? Schließlich sind viele potenziell glückbringende Güter nur mit Geld zu erlangen: attraktive Freizeitgestaltung wie Restaurant- oder Kinobesuche, Reisen, schöne Wohnungen. Warum sollten sich mehr... |
| Bitte lächeln – oder lieber doch nicht?! Carolin Neureuter, 20.02.2013 Auf Fotos wird der Ausdruck von Freude nur bei Frauen als besonders attraktiv wahrgenommen. Vielleicht kennen Sie das: Es steht mal wieder ein Fototermin an und je näher der Tag rückt, desto mehr Gedanken macht man sich, wie man das Beste aus sich rausholen und besonders gut aussehen kann. Was mehr... |
| Haben oder Sein? Steven Knebel, 26.12.2012 Materialistisches Denken verringert das Interesse an sozialen Aktivitäten, wenn diese mit Aufwand verbunden sind. In seinem wohl bekanntesten Werk „Haben oder Sein“ differenziert der Sozialphilosoph Erich Fromm zwei grundsätzlich verschiedene menschliche Denkweisen: Zum einen die des Habens, welche das Streben nach materiellen Gütern repräsentiert. Zum anderen jene des Seins, welche mehr... |
| Von Sexisten und Sexistinnen Anne Landhäußer, 19.12.2012 Wie sexistisch jemand ist, wird nicht so sehr durch das Geschlecht beeinflusst, sondern vielmehr durch den Wunsch nach Eindeutigkeit und einfachen Antworten auf schwierige Fragen. Sexismus gegenüber Frauen ist keine reine Männersache. Es gibt durchaus auch Angehörige des weiblichen Geschlechts, die der Meinung sind, dass sich Frauen aus Bereichen wie Wirtschaft, Wissenschaft und Politik besser heraushalten sollten, da sie hinter dem mehr... |
| Mein Tag hat 30 Stunden Anna Bruk, 05.12.2012 Nachdem man seine Zeit für andere aufgewendet hat, glaubt man mehr Zeit zu haben, als wenn man dieselbe Zeitmenge verschwendet oder für sich selbst genutzt hat. Morgen einem Kumpel beim Umzug helfen, bis zum nächsten Mittwoch die Abschlussarbeit einer Freundin korrigieren. Und fast wieder vergessen: Wollte die Oma nicht schon seit Monaten gezeigt bekommen, wie man SMS schreibt? Wer hat aber heutzutage mehr... |
| Du hast doch alles. Brauchst du dann noch einen Gott? Lena Staudigl, 28.11.2012 Obwohl ein religiöses Leben das subjektive Wohlbefinden steigern kann, spielt Gott für mehr und mehr Menschen in wirtschaftlich weit entwickelten Ländern keine Rolle mehr. Jeder und jede von uns hat sie schon gegrölt. Die ersten Akkorde, der lockere 4/4-Takt, ein eher simpler Text und dann diese eine Phrase des Sängers von R.E.M.: „Losing my religion“. Das ist nicht nur Bestandteil mehr... |
| Rosa ist für Mädchen? Matthias Blümke, 21.11.2012 Die Präferenz von Mädchen für rosa ist nicht angeboren, sondern auf Sozialisierung zurückzuführen. Ein Baby kommt. Neue Klamotten und Spielzeuge fehlen. Es gilt, das Zimmer für das Kind einzurichten. Bevor man dies alles macht, warten viele Eltern ab, bis sie das Geschlecht des Kindes kennen. Falls es ein Mädchen mehr... |

