Hier finden Sie Artikel zum Thema "Gefühle"

Denken Sie sich glücklich!

Sofia Thai, 10.07.2019

Anderen Gutes zu wünschen kann glücklicher machen, als sich mit anderen zu vergleichen.

Bisherige Studien weisen darauf hin, dass bereits die Art und Weise, wie wir über uns selbst und andere Personen nachdenken, einen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben kann. Doch welche Gedanken machen uns glücklicher als andere? Dieser Frage   mehr...

Wütend = wirtschaftlich konservativ?

Julia Heinrich, 26.06.2019

Wütende Menschen teilen eher wirtschaftlich konservative Ansichten, weil sie eher zu Konkurrenzdenken neigen.

Am 26. Mai 2019 fand in Deutschland die Europawahl statt. Die Entscheidung, welche Partei wir wählen, wird oft von unseren politischen Ansichten beeinflusst. Was alles beeinflusst aber unsere politischen Ansichten? Außer Frage dürfte stehen, dass die   mehr...

„Ich esse nichts, was Augen hat“

Anne Landhäußer, 13.02.2019

Je mehr wir einem Fleischgericht das ursprüngliche Tier ansehen, desto weniger wollen wir es essen.

Wir Menschen essen gerne „Fleisch“. Hierzulande liegt der Durchschnittskonsum laut Statistischem Bundesamt bei 60 Kilogramm pro Jahr. Was wir Menschen dagegen nicht so gerne essen, sind „tote Tiere“. Schließlich fühlt es sich für die meisten von   mehr...

Merci, dass es Dich gibt!

Lucia Boileau, 07.11.2018

Dankbarkeit tut gut – sowohl dem, der sie zeigt als auch dem, der sie erhält. Die positive Wirkung für den/die Empfänger/in scheinen wir jedoch oft zu unterschätzen, was dazu führt, dass wir eher einmal zu wenig als einmal zu viel zeigen, dass wir jemandem dankbar sind.

Wann haben Sie zuletzt einem lieben Menschen einfach mal „Danke“ gesagt? Ihnen wird bestimmt eine Person einfallen, der Sie für etwas dankbar sind, aber vielleicht nicht so schnell eine Situation, in der Sie das auch zum   mehr...

Fotos für Facebook und Instagram schießen oder den Urlaub genießen?

Lisa Klein, 29.08.2018

Nimmt man sich vor, Erlebnisse später mit anderen Menschen zu teilen, kann dies dazu führen, dass man das Erlebnis weniger genießt.

„Sommerurlaub 2018“ – So nennen Julia und Tim nicht ihr privates Fotoalbum, sondern das öffentliche Facebook-Album, in dem sie Bilder ihres gemeinsamen Urlaubs auf Sylt hochladen, um sie mit anderen zu teilen. Sie posten Fotos von   mehr...

Die vielen Wege zum Glück

Dennis Uhrig, 09.05.2018

Auch negative Emotionen können zu einem positiven Wohlbefinden beitragen.

In seinem Buch „Hectors Reise“ schickt der Autor François Lelord den Psychiater Hector auf die Suche nach dem Glück. Auf dieser Reise entdeckt Hector unter anderem, dass Glück darin besteht, akzeptiert zu werden wie man ist   mehr...

Intelligent loben statt Intelligenz loben

Lilly Hartmann, 11.04.2018

Lobt man die Intelligenz kleiner Kinder, kann dies dazu führen, dass diese eher in einer Aufgabe schummeln.

Die kleine Lisa hat im Kindergarten ein Bild für ihre Mutter gemalt. Als sie abgeholt wird, präsentiert sie ihrer Mutter das Geschenk und wartet gespannt auf ihre Reaktion. Lisas Mutter betrachtet das Bild, strahlt und sagt:   mehr...

Wikipedia – emotional statt objektiv?

Katrin Bayer, 15.11.2017

Wikipedia-Artikel können sich je nach Ursache von Ereignissen darin unterscheiden, welche emotionalen Wörter zur Beschreibung des Ereignisses verwendet werden.

Emotionale Reaktionen auf Naturkatastrophen oder Terroranschläge sind verständlich in sozialen Netzwerken oder Gesprächen. Objektive Berichte sollten dagegen frei von emotionalem Einfluss sein. Die kollaborativ geschriebene Enzyklopädie Wikipedia beansprucht für sich, über verschiedene Prozesse eine möglichst objektive   mehr...

Immer habe ich es schwerer als die anderen!

Maria Douneva, 23.08.2017

Eigene Hindernisse im Leben werden häufig in ihrem Ausmaß überschätzt, weil sie leicht erinnert werden.

Nicht selten meinen Geschwisterkinder, ihre Schwester oder ihr Bruder habe mehr Freiheiten gehabt, mehr Lob und weniger Bestrafungen erfahren und sei auch insgesamt von den Eltern bevorzugt worden. Wenn man aber die Schwester oder den Bruder   mehr...

Leg doch das Handy weg! – oder lieber doch nicht?

Valentin Koob, 03.05.2017

Smartphone-Apps zur Unterhaltung können bei der Bewältigung einer erlebten Naturkatastrophe hilfreich sein.

Immer wieder erreichen uns Nachrichten von Naturkatastrophen, wie Überflutungen oder Erdbeben. Bilder von Zerstörungen und dem Leid der Menschen zeigen eindrücklich die verheerenden Auswirkungen dieser Ereignisse. Doch wie können Gesellschaften und jede/r Einzelne sich von solchen   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

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