Hier finden Sie Artikel zum Thema "Selbst- und Fremdwahrnehmung"

Lady Macbeth: „Fort, verdammter Fleck, fort, sag ich!“

Nora Frey, 13.02.2013

Das Spielen von gewalthaltigen Computerspielen erweckt nicht nur ein Gefühl moralischer, sondern auch körperlicher Unreinheit.

 Wenn wir etwas tun, das nicht unseren persönlichen oder den gesellschaftlichen moralischen Werten entspricht, haben wir ein schlechtes Gewissen und empfinden Scham. Man könnte bei diesem Gefühl auch von einer gewissen „moralischen Unreinheit“ sprechen. Doch nicht   mehr...

Nur ein Spiel?

Marit Eidt, 23.01.2013

Die wiederholte Nutzung gewalthaltiger Computerspiele führt zu einer verstärkten Erwartung, dass sich andere feindselig verhalten und zu zunehmender Aggressivität.

Gewalthaltige Computerspiele wie „Counter-Strike“ geraten häufig in Verruf und werden immer wieder als Ursache von Aggressivität bei Jugendlichen diskutiert. Nicht zuletzt waren Amokläufe an Schulen Auslöser für ein breites Interesse von Medien, Politik und Forschung an   mehr...

Hauptsache gut gemeint

Martin Schnürch, 02.01.2013

Die Wahrnehmung einer guten Absicht kann unser Schmerzempfinden lindern und empfundenes Vergnügen verstärken.

Wie reagieren wir auf einen guten Freund, der uns eine Nettigkeit angedeihen lässt wie: „Du bist wirklich fett geworden!“? Natürlich, es kommt darauf an: Glauben wir, dass er den Kommentar ernst meint? Dann werden wir vielleicht   mehr...

Das entspannende Gefühl der Macht

Anne Landhäußer, 12.12.2012

Menschen in Führungspositionen sind weniger gestresst als Erwerbstätige ohne leitende Funktion.

Die Vorstellung vom Leben im Chefsessel ist lange nicht mehr so idealisiert, wie sie einmal gewesen sein mag: Das Bild vom autoritären Herrscher mit Zigarre im Mundwinkel, der das Geschehen von seinem Schreibtisch aus dirigiert und   mehr...

Mein Tag hat 30 Stunden

Anna Bruk, 05.12.2012

Nachdem man seine Zeit für andere aufgewendet hat, glaubt man mehr Zeit zu haben, als wenn man dieselbe Zeitmenge verschwendet oder für sich selbst genutzt hat.

Morgen einem Kumpel beim Umzug helfen, bis zum nächsten Mittwoch die Abschlussarbeit einer Freundin korrigieren. Und fast wieder vergessen: Wollte die Oma nicht schon seit Monaten gezeigt bekommen, wie man SMS schreibt? Wer hat aber heutzutage   mehr...

Wie eine Waffe die Wahrnehmung verzerrt

Marit Eidt, 14.11.2012

Sehen wir einen gefährlichen Gegenstand in einer Männerhand, erwarten wir, dass der Mann relativ groß und stark ist.

Sieht man Tom Cruise in seinen Actionfilmen, wie beispielsweise „Mission Impossible“, so erscheint er stets als muskulöser Held, der stark und mutig die Welt rettet. Umso überraschender ist sein Erscheinungsbild auf den Filmpremieren: Der gerade einmal   mehr...

“Wie war der Name noch gleich?”

Malte Zimdahl, 07.11.2012

Menschen mit schwer auszusprechenden Nachnamen sind weniger beliebt und erfolgreich als eine „Lena Müller“ oder ein „Peter Schneider“.

Menschen mit einem schwer aussprechbaren Nachnamen kennen das – egal, wo man ihn nennen soll, ob in der Arztpraxis, im Bürgeramt oder am Telefon – beinahe jedes Mal folgt die höfliche Aufforderung, ihn doch bitte zu   mehr...

Was verrät dein Profilfoto auf Facebook über dich?

Silvia Rajec, 24.10.2012

Die Intensität des Lächelns auf Facebook-Profilfotos deutet auf die spätere Lebenszufriedenheit hin.

Fröhlich auf einem Foto dreinzuschauen kann überraschend viel über das eigene langfristige Wohlbefinden aussagen. So wurde beispielsweise in einer amerikanischen Studie festgestellt, dass das Ausmaß, mit dem College-Studentinnen auf einem Abschlussfoto lächelten, die selbstberichtete Lebenszufriedenheit 30   mehr...

High Heels oder Tanzkurs?

Melanie Ohme, 10.10.2012

Erlebniskäufe sind stärker mit dem Selbst verbunden und führen zu größerer Zufriedenheit als materielle Käufe.

Es ist kein Geheimnis, dass viele Menschen ihre Persönlichkeit durch allgemein sichtbare Anschaffungen nach außen transportieren. Eine Rolex steht zum Beispiel für Reichtum und Luxus, wohingegen ein Rennrad eher auf den Wunsch nach Freiheit und Abenteuerlust   mehr...

Gehst du in meine Richtung?

Steven Knebel, 03.10.2012

Wir bewerten andere Personen positiver, wenn sie in dieselbe Richtung gehen wie wir.

Sie planen umzuziehen – vielleicht nach Mannheim – ziehen jedoch dem Zentrum einen ruhigen Vorort vor. Etwa die Hälfte aller Deutschen arbeitet nicht in der Stadt, in der sie wohnt. In Familien arbeiten immer häufiger beide   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

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