Hier finden Sie Artikel zum Thema "Selbst- und Fremdwahrnehmung"

„Reinwaschen“ von den (genüsslichen) Sünden des Alltags

Carolin Fischer & Franziska Ehrke, 23.04.2014

Ungezügeltes Essverhalten gilt vor allem für Frauen als moralisch verwerflich und steht in enger Verbindung mit einem anschließenden Wunsch nach körperlicher Reinheit.

Viele Verhaltensweisen im Alltag unterliegen moralischen Vorstellungen – auch das Essverhalten. Croissants zum Frühstück, Pizza zum Mittag, Schokolade zwischendurch und zum Abendbrot das schlechte Gewissen. Aber was tun gegen das Bewusstsein, eigene moralische Vorstellungen verletzt zu   mehr...

Gefällt mir (nicht)!

Carolin Graf, 26.03.2014

Wer viele nahestehende Personen im Facebook Freundeskreis hat, kann nach dem Durchstöbern des sozialen Netzwerkes von einem höheren Selbstwert profitieren, handelt aber möglicherweise auch impulsiver.

Die Nutzung von sozialen Netzwerken hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Allein in Facebook waren 2013 über 1 Milliarde Menschen je Monat aktiv. Sie teilen Einblicke in ihr Leben und vernetzen sich. Die   mehr...

Sind NarzisstInnen sexy?

Annika Schenkluhn, 12.02.2014

NarzisstInnen wirken aufgrund ihrer hohen physischen Attraktivität und Kühnheit besonders anziehend auf potentielle LiebespartnerInnen.

Narzissus ist in der griechischen Mythologie ein junger Mann, der sich in sein eigenes Spiegelbild verliebt, bei dessen Betrachtung in einen See fällt und ertrinkt. Er ist der Namensgeber für NarzisstInnen. Darunter versteht man Personen, die   mehr...

Essen mit Herz

Nadja Müller, 15.01.2014

„Intuitives Essen“ geht mit einer guten Wahrnehmung und Beachtung der eigenen Körpersignale einher und kann bei normalgewichtigen Personen mit einem niedrigeren Body-Mass-Index zusammenhängen.

Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei und das neue Jahr hat begonnen. Tina hat nach der Festtagsschlemmerei und dem Silvesterfondue ein schlechtes Gewissen wegen ihrer zugenommenen Kilos. Ihrer Cousine geht es hingegen nicht so. Diese erzählt freudig: „Ich   mehr...

Sind Sie blind?!

Stefan Pfattheicher, 06.11.2013

Beim Lösen einer anspruchsvollen Aufgabe bemerken Menschen unabhängig von ihrer Expertise oftmals ungewöhnliche Ereignisse nicht.

Kennen Sie das berühmt gewordene Video, bei dem Sie zählen müssen, wie häufig sich die SpielerInnen einer Gruppe gegenseitig den Ball zuwerfen? In diesem Video läuft plötzlich eine als Gorilla verkleidete Person mitten durch das Bild.   mehr...

Verwirrung in der Wahlkabine

Nicole Fritz, 16.10.2013

Die tatsächliche politische Einstellung junger Erwachsener in den USA ist meist liberaler als von ihnen selbst wahrgenommen.

Ob bei der Wahl des Klassensprechers, der Bürgermeisterin oder wie vor kurzem des Bundestags - stets werden wir ermuntert, unser Kreuzchen zu setzen und mitzubestimmen. Wahlen sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Sie sind das Grundgerüst einer   mehr...

Paradoxe Effekte von Lob

Barbara Minich, 09.10.2013

Kinder mit niedrigem Selbstwert verspüren nach einem Misserfolg wahrscheinlich verstärkt Scham, wenn sie zuvor ein personenbezogenes Lob erhalten haben.

Jeder Mensch freut sich über Lob – Kinder freuen sich über das Lob der Eltern oder über die Fleißbiene im Schulheft, Erwachsene freuen sich über lobende Worte des Chefs. Mit Lob soll eine gute Leistung honoriert   mehr...

Einmal Schubladendenken, immer Schubladendenken?

Nora Frey, 02.10.2013

Die Einteilung von Objekten oder Menschen in Kategorien führt zu einer verzerrten Wahrnehmung, die auch dann noch bestehen bleibt, wenn die Kategorien aufgehoben werden.

Menschen kategorisieren – ob nun Objektklassen wie „Möbel“ oder „Nahrung“ unterschieden oder Menschen in Gruppen wie „Frauen“ oder „Rentner“ eingeteilt werden. Im Alltag kann das durchaus sinnvoll sein, denn das Einteilen in Kategorien macht einiges einfacher   mehr...

Schlaf dich bitte aus, Schatz. Wir müssen reden!

Jonathan Wörn, 25.09.2013

Im Gegensatz zu gutem Schlaf geht schlechter Schlaf mit häufigeren Beziehungskonflikten, schlechteren Emotionen, weniger Einfühlungsvermögen gegenüber dem/der Partner/in und einer schlechteren Konfliktlösefähigkeit einher.

„Allen aus dem Wege gehen, die schlecht schlafen und nachts wachen.“ – Mit diesem Ratschlag wollte Friedrich Nietzsche seinen Mitmenschen wohl nahelegen, dass man mit unausgeschlafenen Personen leicht in Streit geraten kann. In der Tat führt   mehr...

Hilf mir mich zu entscheiden!

Annegret Heimburger, 18.09.2013

Die mentale Präsenz einer vertrauten Person senkt vermutlich das Bedürfnis nach vielen Wahlmöglichkeiten beim Einkaufen.

Stellen Sie sich vor, Sie bräuchten ein neues Handy. Würden Sie den nächstgelegenen Laden mit einer kleinen Produktauswahl oder lieber ein Elektronikgeschäft mit einer größeren Auswahl aufsuchen, auch wenn der Weg dorthin viel weiter ist? Die   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

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