Hier finden Sie Artikel zum Thema "Interpersonales und Intergruppen-Verhalten "

„Bist du nicht auf meiner Seite, dann bist du gegen mich!“

Mathias Twardawski, 01.11.2017

Bleibt eine befreundete Person bei einem Konflikt mit Dritten unparteiisch, kann dies der Freundschaft genauso schaden, als hätte sie Stellung für die Gegenseite bezogen.

Schon in der Bibel steht geschrieben: „Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich“ (Evangelium nach Matthäus, 12:30). Dieser Leitsatz beruht auf der Annahme, dass nur diejenigen, die sich auf unsere Seite stellen, uns gegenüber   mehr...

„Man ist, was man isst?!“ – Scharfes Essen und aggressive Gedanken

Miriam Alexandra Nick, 06.09.2017

Drei empirische Studien zeigen, dass scharfes Essen und Aggressionen gedanklich miteinander assoziiert sind.

Ein Zitat aus einer der grundlegenden Schriften für den Hinduismus, das in Form von Sprichwörtern in Indien sehr verbreitet ist, besagt, dass: “Katv-amla-lavanaty-usna-tiksna-ruksa-vidahinah/ahara rajasasyesta duhkha-sokamaya-pradah.” [Essen, das zu bitter, zu süß, salzig, scharf, trocken und brennend   mehr...

Geld regiert die Welt! Oder zumindest unsere sozialen Kontakte?

Clara Brossmann, 31.05.2017

Wie und mit wem wir unsere Zeit verbringen, kann von unserem Einkommen abhängen.

Bestimmt haben Sie schon oft Sätze gehört wie „Geld ist nicht alles“ oder „Reichtum macht einsam“. Aber was verbirgt sich wirklich hinter solchen Sprichwörtern? Geld ist für viele Menschen die logische Konsequenz von gutbezahlten Jobs oder   mehr...

Jungs lesen schlechter als Mädchen? – Die Macht der Stereotype

Dennis Uhrig, 25.01.2017

Wenn Jungs mit dem Stereotyp konfrontiert werden, dass sie schlechter lesen können als Mädchen, zeigen sie tatsächlich eine schlechtere Leseleistung.

Schulleistungsuntersuchungen wie die PISA-Studie sollen das Wissen und die geistigen Fähigkeiten von Kindern erfassen und vergleichen. Dabei zeigen sich immer wieder geschlechtsabhängige Leistungsunterschiede. So sind die Ergebnisse von Jungs im Bereich Mathematik meist besser als die   mehr...

Gemeinsam zum Ziel?

Larissa Rössner, 14.12.2016

Personen, die in einer Beziehung weniger Macht haben, übernehmen eher die Ziele ihres dominanteren Partners oder Partnerin.

Wer kennt ihn nicht, den Brauch beim Anschneiden der Hochzeitstorte darauf zu achten, wer die Hand oben hat. Es heißt, wer die Hand oben hat, hat später in der Beziehung  „die Hosen an“. Diesem Brauch liegt   mehr...

Glücklich und glücklich gesellt sich gern

Vanessa Runft, 30.11.2016

Im Gegensatz zu unglücklichen Menschen ist glücklicheren Menschen die angenehme Gesellschaft anderer wichtiger, als im Vergleich zu diesen besser dazustehen.

Mit wem würden Sie lieber Zeit verbringen - mit Sina, die fröhlich, aber in mancherlei Hinsicht kompetenter ist als Sie, oder mit Christine, die weniger fröhlicher Natur ist, Sie sich aber im Vergleich zu ihr in   mehr...

Komplimente mit fadem Beigeschmack?

Melissa Montagna, 12.10.2016

Wenn Individuen ein positives Stereotyp hören, nehmen sie automatisch an, dass ihr Gegenüber ihnen gegenüber voreingenommen ist und auch negative Stereotype hat.

Christian will schon lange mit Lisa ausgehen. Schließlich gibt er sich einen Ruck und offenbart ihr, dass er sie sehr möge und dass er es sehr lobenswert fände, wie warmherzig Frauen im Allgemeinen seien. Diese Qualität   mehr...

Ausländische FreundInnen für ein besseres Image?

Dennis Uhrig, 07.09.2016

Personen, die sich negativ über Menschen ausländischer Herkunft äußern und im gleichen Zug ihre ausländischen Freundinnen und Freunde erwähnen, werden als weniger rassistisch wahrgenommen.

„Ich bin kein Rassist, ich habe ja selbst viele ausländische Freunde! Aber…“ Als rassistisch angesehen zu werden ist stigmatisierend, weswegen Personen häufig versuchen, ihre Einstellung gegenüber Randgruppenmitgliedern zu verschleiern oder sie selbst nicht als rassistisch anerkennen.   mehr...

„Du verstehst mich einfach nicht!“

Diana Rieger, 08.06.2016

Das Gefühl, in Konfliktsituationen verstanden zu werden, führt zu mehr Beziehungszufriedenheit.

Warum fällt uns anhaltende Zufriedenheit in Beziehungen manchmal so schwer? Beststeller wie Michael Nasts neues Buch „Generation Beziehungsunfähig“ legen nahe, dass heutzutage immer weniger Menschen in der Lage sind, Langzeitbeziehungen zu ihrer Zufriedenheit zu führen. Nast   mehr...

Hilfeverhalten in Kinderschuhen

Clarissa Heinemann, 01.06.2016

Kinder erkennen die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen, bereits bevor sie selbst anfangen, anderen zu helfen.

Für viele von uns ist es etwas ganz Normales: Wenn jemand in Schwierigkeiten gerät, bieten wir unsere Hilfe an. Dieses prosoziale Verhalten zeigt sich bereits bei Kindern. Ungefähr ab dem zweiten Lebensjahr reichen Kinder beispielsweise Spielzeug   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

Bild_Buch_Auflage_2

zum Buch

 

 
 
 
 
Wussten Sie...?!MitmachenNewsletterWer wir sindLinksMobile Version