Hier finden Sie Artikel zum Thema "Werbung/Konsum"

Ähnlich gleich, ähnlich gut?

Melisa Yurdakul, 05.10.2016

Kann man etwas Gewünschtes nicht bekommen, ist es oft befriedigender, zu einer ganz anderen Alternative zu greifen anstatt zu etwas Ähnlichem.

Wer kennt das schon nicht? Man läuft mit großer Vorfreude zum Süßigkeitsschrank, nur um festzustellen, dass die Lieblingsschokolade schon weg ist. Was sollte man nun stattdessen essen? Eine andere Schokolade oder doch lieber etwas ganz anderes? Dieser   mehr...

Das Beste kaufen oder kaufen, um am besten zu sein?

Vanessa Runft, 25.05.2016

Menschen, die Wert darauf legen, immer "das Beste" zu besitzen, achten bei der Wahl von Produkten oft weniger auf die Produktqualität als darauf, dass sie mit ihrem Produkt sichtbar besser im Vergleich zu anderen dastehen.

Max hat ein mittelmäßiges Smartphone. Seine Freunde hingegen haben schlechte Smartphones. Julian hat ein gutes Smartphone, während alle seine Freunde die neuesten Top-Modelle besitzen. In wessen Haut würden Sie lieber stecken? In Julians, der ein besseres   mehr...

Besitzt du noch oder erlebst du schon?

Michael Wagner, 20.04.2016

Da Menschen mehr über Erlebniskäufe als materielle Käufe sprechen, ziehen sie langfristig mehr Zufriedenheit daraus.

Max hat vor kurzem sein erstes Monatsgehalt ausbezahlt bekommen. Von dem Geld möchte er sich nun etwas Schönes leisten. In der engeren Auswahl stehen eine Urlaubsreise nach Rom und eine neue Stereoanlage. Nach einigem Überlegen kommt   mehr...

Die Macht der Marke – gleicher Wirkstoff aber unterschiedliche Wirkung?

Dennis Uhrig, 02.03.2016

Medikamente, die nur scheinbar Ibuprofen enthalten, reduzieren Kopfschmerzen stärker, wenn sie als Markenprodukt anstatt als Nachahmungspräparat ausgewiesen sind.

Kopfschmerzen sind für viele Menschen eine Last im Alltag. Häufig werden sie deshalb mit Schmerzmitteln bekämpft. Ein Wirkstoff, der hier oftmals zum Einsatz kommt, ist Ibuprofen. Diese Arznei wird zum Beispiel unter dem Markennamen "Nurofen", aber   mehr...

Nur einmal im Jahr eine kleine Spende bitte

Annika Otto, 03.02.2016

Spendenaufrufe, in denen die Selteneinheit der Aktion betont wird, können die Spendenbereitschaft und Spendenhöhe steigern.

Finanzielle Spenden sind essentiell, um viele sehr wichtige Projekte am Laufen zu halten. Dieser Aussage würden die meisten erst einmal zustimmen. Dennoch scheuen sich viele, auch nur kleine Beträge für solche Projekte bereitzustellen. Wie lässt sich   mehr...

Die paradoxe Einkaufstasche

Michael Wagner, 11.11.2015

Das Mitbringen einer wiederverwendbaren Einkaufstasche (im Vergleich zur Verwendung einer Einwegtüte) kann dazu führen, dass mehr biologische Lebensmittel, aber auch mehr Genussmittel wie Süßigkeiten und Snacks eingekauft werden.

Sonja versucht umweltbewusst zu leben und erledigt ihren wöchentlichen Einkauf mit dem Fahrrad. Um Müll zu vermeiden, nimmt sie eine Einkaufstasche mit und verzichtet auf Einwegtüten. Aktionen wie „Plastic Bag Free Day“ oder eine EU-Vorgabe, die   mehr...

Stopp, zu viel Information!?

Anna Kubat, 09.09.2015

Die Kaufbereitschaft von Individuen mit großem subjektiven Wissen über das Produkt kann niedriger sein, wenn viele anstatt wenige Produktalternativen angeboten werden; bei geringem subjektiven Wissen können viele Produktalternativen dagegen zu höherer Kaufbereitschaft führen.

Im Supermarkt: Fünf Minuten vor Ladenschluss ruft Jans Freundin an und bittet ihn, Kaffee mitzubringen. In dem Tante-Emma-Laden gebe es nur zwei Sorten und sie hätte sich nicht entscheiden können. Ohnehin habe er mehr Ahnung von   mehr...

Erklärt dem Krebs nicht den Krieg!

Michael Wagner, 12.08.2015

Die Verwendung der Metapher „Kampf gegen den Krebs“ kann die Motivation zu gesundheitlich sinnvollen Verhaltenseinschränkungen (z.B. den Verzicht auf Alkohol) verringern, obwohl diese wirksame Faktoren in der Krebsprävention darstellen.

Krebstherapie und Krieg haben einige Gemeinsamkeiten, so stehen beide Themen im Zusammenhang mit starkem Leid und berühren Fragen nach Leben und Tod. Es ist also nicht überraschend, dass im öffentlichen Diskurs zum Thema Krebsprävention häufig die   mehr...

Männer essen anders. Frauen auch. Warum?

Franziska Schmidt, 05.08.2015

Geschlechtsstereotype beeinflussen unbewusst unsere Essensvorlieben

Mädchen tragen rosa, Jungen blau. Frauen sind zart, verständnisvoll und tanzen Ballett. Männer sind stark, kompetent und spielen Fußball. Frauen treffen sich zum Kaffeeklatsch und Männer veranstalten Grillabende. All dies sind weit verbreitete Geschlechtsstereotype. Doch haben   mehr...

Gut, besser, am besten – und dann?

Mona Salwender, 01.07.2015

Bei Entscheidungen die Beste anstatt nur eine hinreichend gute treffen zu wollen, kann in anderen Situationen zu mehr Unzufriedenheit und Bedauern führen, wenn das Ergebnis nicht optimal ist.

„Das beste Produkt auf dem Markt – greifen Sie zu“. „Die beste Altersvorsorge – zögern Sie nicht“. Die Betonung in unserer Gesellschaft liegt auf dem Superlativ; ständig werden wir mit dem Streben nach dem Besten konfrontiert.   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

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