Hier finden Sie Artikel zum Thema "Wirtschaft"

„Dafür stehe ich mit meinem Namen.“ - per Hand oder per Mausklick, das ist hier die Frage

Laila Nockur, 22.06.2016

Elektronische Unterschriften sorgen im Vergleich zu handschriftlichen Unterschriften weniger für Ehrlichkeit.

Nur noch schnell unterschreiben, dann ist es gültig. Mit der Unterzeichnung eines Dokuments bestätigt man dessen Richtigkeit oder das Einverständnis mit dessen Inhalt. Die eigene Unterschrift ist aber nicht nur rechtlich gesehen mit der eigenen Person   mehr...

Wie unterschreiben? – Auf die gute alte Art und Weise!

Julia Engel, 25.03.2015

Persönlich unterschriebene Dokumente erzeugen mehr Glaubwürdigkeit als Dokumente mit elektronischer Unterschrift.

Verträge, Anschreiben und Dienstreiseabrechungen haben eines gemeinsam - eine Unterschrift. Unterschriften haben immer eine wichtige Funktion - sie repräsentieren die Unterschreibenden. In Zeiten globaler Digitalisierung werden immer mehr Dokumente elektronisch unterzeichnet, was oft praktisch und effizient   mehr...

100% Arbeit, weniger Lohn – Wissen Frauen nicht, wie viel sie leisten?

Cassandra Gort & Jana Schirmaier, 06.08.2014

Frauen unterschätzen bei Führungsaufgaben ihren Beitrag am Erfolg, wenn sie diese zusammen mit einem Mann bearbeitet haben und die Anteile an der erbrachten Leistung unklar sind.

Gleiche Arbeit, gleiches Gehalt. Sollte das nicht selbstverständlich sein? Die heutige Arbeitswelt sieht leider anders aus, wie der Equal Pay Day jedes Jahr verdeutlicht. In Führungspositionen erhalten Frauen beispielsweise rund ein Viertel weniger Lohn als ein   mehr...

Von glücklichen und unglücklichen SteuerzahlerInnen

Stefan Jooß, 18.06.2014

In Staaten, in denen Steuern eher an das Einkommen angepasst sind, sind Menschen im Schnitt zufriedener als in Staaten mit einem eher einheitlichen Steuersatz.

Die monatliche Gehaltsabrechnung ist bei vielen Personen nicht gerade mit Glücksgefühlen verbunden. Oft ist hierfür nicht das eigentliche Bruttogehalt verantwortlich, sondern die als zu hoch empfundenen steuerlichen Abzüge. Wenn man seinen persönlichen Steuersatz als ungerecht empfindet,   mehr...

Der Lippenstift-Effekt

Marius Kristian Schmidt, 07.08.2013

Wenn die Konjunktur ins Stocken gerät, sinkt für die meisten Produkte der Absatz, während der Absatz für weibliche Schönheitsprodukte steigt.

2013 feiert er seinen 130. Geburtstag und unzählige Frauen können bis heute nicht ohne ihn – der Lippenstift. Trotz seiner Beliebtheit sollte man meinen, dass der Absatz von Lippenstiften in Zeiten wirtschaftlicher Krisen abfällt. Ein Blick   mehr...

Nationale Einkommensungleichheit und persönliches Wohlbefinden

Steven Knebel, 03.04.2013

Ein größeres Einkommensgefälle im Land geht mit niedrigerem Wohlbefinden in der Bevölkerung einher.

Schlagzeilen über die auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich, Umverteilungsdebatten und Mindestlöhne erreichen uns fast täglich. Während soziale Auswirkungen von Einkommensunter-schieden hierbei vielfältig diskutiert und erforscht werden, wissen wir bislang nur wenig über psycho-logische Konsequenzen. Sind   mehr...

"Wir machen es so, wie ich es sage!" ... oder besser nicht?

Selma Rudert, 15.02.2012

Sehr selbstbewusste und autoritäre Menschen werden zwar für gute Führungspersonen gehalten, behindern jedoch Informationsaustausch und mindern sodie Gruppenleistung.

Ganz spontan gefragt: Wie würden Sie sich eine erfolgreiche Führungsperson vorstellen? Wenn Ihnen jetzt Worte wie durchsetzungsstark, selbstbewusst und dominant einfallen, liegen sie genau im Trend mit der in unserer Kultur typischen Vorstellung eines "guten Anführers".   mehr...

Der „Hot-Hand“ Trugschluss

Benjamin Scheibehenne, 18.01.2012

Menschen neigen dazu, Muster und Reihenfolgen in zufälligen Ereignissen zu sehen

In vielen Sportarten glauben Fans, dass Spieler/innen manchmal besonders starke Phasen haben, im englischen auch „Hot Hand“ genannt. Mit „Hot Hand“ ist beispielsweise im Basketball die Annahme gemeint, dass ein Spieler oder eine Spielerin im Verlauf   mehr...

Mittelreich = mittelmäßig??

Julia Rohringer, 30.11.2011

An amerikanischen Eliteuniversitäten zweifeln Studierende mit niedrigem sozioökonomischem Status an ihrer akademischen Eignung - und können sich dadurch schlechter auf das Lernen konzentrieren.

Linda studiert an der Eliteuniversität Harvard. Im Gegensatz zu vielen ihrer KommilitonInnen kommt sie aus einfachen Verhältnissen. Als es beim Mittagessen mal wieder um den letzten Segelturn geht, fragt sich Linda, ob sie eigentlich gut genug   mehr...

Bedroht durch Attraktivität?

Daniela Dudescu, 16.11.2011

In Bewerbungssituationen kann es für attraktive Menschen von Nachteil sein, von Personen des gleichen Geschlechts beurteilt zu werden.

Saskia ist jung, attraktiv, hoch motiviert und erfahren. Sie bewirbt sich auf eine Stelle, die wie auf sie zugeschneidert ist. Anna ist Personalerin und wird über die Einstellung der Bewerberin entscheiden. Schadet es Saskia in dieser   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

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