Hier finden Sie Artikel zum Thema "Hilfeverhalten"

Frag‘ lieber persönlich!

Cara Windfelder, 08.03.2017

Wenn wir eine Bitte per E-Mail formulieren, überschätzen wir die Wahrscheinlichkeit, dass unserer Bitte nachgekommen wird.

Ob es darum geht, um eine Gehaltserhöhung zu bitten oder darum, Unterstützung bei einem Projekt einzufordern – andere Personen dazu zu bringen, das zu tun, was wir selbst möchten, kann sehr nützlich für uns sein. Eine   mehr...

Hilfeverhalten in Kinderschuhen

Clarissa Heinemann, 01.06.2016

Kinder erkennen die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen, bereits bevor sie selbst anfangen, anderen zu helfen.

Für viele von uns ist es etwas ganz Normales: Wenn jemand in Schwierigkeiten gerät, bieten wir unsere Hilfe an. Dieses prosoziale Verhalten zeigt sich bereits bei Kindern. Ungefähr ab dem zweiten Lebensjahr reichen Kinder beispielsweise Spielzeug   mehr...

„Heute tu’ ich Gutes: Ich spende meine Zeit“

Frederike Reutter, 13.04.2016

Beim Spenden sind Menschen eher geneigt, ihre Zeit für soziale Zwecke aufzubringen anstatt Geld zu spenden, wenn ihre moralische Identität aktiviert ist.

Viele Menschen tun etwas Gutes und spenden Geld für einen guten Zweck. Andere nutzen ihre freie Zeit, um sich in Wohltätigkeitsorganisationen zu engagieren. Beides kann ein gutes Gefühl hinterlassen. Allerdings sind die psychologischen Kosten unserer Zeit   mehr...

With a little help for my friends…

Mona Salwender, 06.04.2016

Helfen fördert nicht nur das Wohlbefinden derer, denen geholfen wird, sondern führt auch dazu, dass sich Helfende selbst besser fühlen.

„Oh, I get by with a little help from my friends“ sang Ringo Starr von den Beatles im Jahr 1967. Frei übersetzt heißt das “mit ein bisschen Hilfe meiner Freunde und Freundinnen komme ich zurecht”. Freunde   mehr...

Nur einmal im Jahr eine kleine Spende bitte

Annika Otto, 03.02.2016

Spendenaufrufe, in denen die Selteneinheit der Aktion betont wird, können die Spendenbereitschaft und Spendenhöhe steigern.

Finanzielle Spenden sind essentiell, um viele sehr wichtige Projekte am Laufen zu halten. Dieser Aussage würden die meisten erst einmal zustimmen. Dennoch scheuen sich viele, auch nur kleine Beträge für solche Projekte bereitzustellen. Wie lässt sich   mehr...

Mathe-Angst – Wie die Eltern so das Kind

Michael Wagner, 27.01.2016

Wenn Eltern, die Angst vor Mathe haben, ihren Kindern häufiger bei Mathe-Hausaufgaben helfen, kann das bei diesen zu einer schlechteren Mathe-Leistung und dadurch zu verstärkter Mathe-Angst führen.

Simon geht in die erste Klasse. Die meisten Fächer machen ihm richtig Spaß, nur in Mathe hat er Schwierigkeiten. Die Klassenlehrerin rät seinen Eltern daher, ihn verstärkt in diesem Fach zu unterstützen. Die Eltern hatten selbst   mehr...

"Buddha sei mit uns!"

Lydia Simon, 29.07.2015

Buddhistische Konzepte fördern Hilfsbereitschaft und Toleranz.

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" lautet ein viel zitiertes Wort aus der Bibel, doch kann man sich fragen, ob Religion tatsächlich Hilfsbereitschaft erhöht und Toleranz gegenüber anderen fördert. Zahlreiche Untersuchungen im Bereich der drei großen   mehr...

Versprich nur, was du halten kannst!

Anna Kubat, 10.12.2014

Ein lediglich gehaltenes Versprechen wird genauso positiv bewertet wie ein übererfülltes Versprechen.

Stellen Sie sich vor, Sie streichen Ihre neue Wohnung und ein Freund hat Ihnen versprochen, zwei Stunden zu helfen. Nach diesen zwei Stunden ist jedoch nicht einmal die Hälfte geschafft. Da beschließt Ihr Freund, Sie nicht   mehr...

„Der Glaube und das Gute im Menschen“

Eliane Tröndle, 26.11.2014

Insbesondere in Ländern, in denen man sich frei für eine Religion entscheiden kann, verhalten sich religiöse Menschen prosozialer als nicht-religiöse Menschen.

Alle Weltreligionen befürworten prosoziales Verhalten. So wird beispielsweise in der Bibel der barmherzige Samariter gewürdigt, der einem verwundeten Mann zur Hilfe kommt. In der Wissenschaft beschäftigt man sich daher schon lange mit der Frage, ob Religiosität,   mehr...

„Atheistisch und trotzdem sozial“

Friedrich Meixner, 02.04.2014

Bei weniger religiösen Menschen hängt prosoziales Verhalten stärker von ihrem Mitgefühl ab als bei gläubigen Menschen.

Gelebte Nächstenliebe und Wohltätigkeit sind Grundmotive vieler Religionen. Der Glaube an diese Grundsätze motiviert viele religiöse Personen dazu, anderen zu helfen und sich für sie einzusetzen. Doch auch weniger gläubige Menschen können sich sozial verhalten. So   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

Bild_Buch_Auflage_2

zum Buch

 

 
 
 
 
Wussten Sie...?!MitmachenNewsletterWer wir sindLinksMobile Version