Hier finden Sie Artikel zum Thema "Einstellungen und Einstellungsänderung"

Lügen und Betrügen durch Erasmus?

Lilly Hartmann, 14.06.2017

Auslandsaufenthalte in verschiedenen Ländern können zu unmoralischem Verhalten führen.

Ein freiwilliges soziales Jahr in Kanada, Work and Travel in Australien, Backpacking in Südostasien - immer mehr junge Menschen verbringen vor dem Beginn des Studiums Zeit im Ausland. Durch ein stetig wachsendes Angebot an Austauschprogrammen und   mehr...

Klimawandel? Das ist doch nur ein Mythos…

Melissa Jauch, 17.05.2017

Welche Einstellung Menschen zum Klimawandel haben, hängt unter anderem von ihrem Bedürfnis ab, das bestehende wirtschaftliche System als gerecht zu bewerten.

Im vergangenen Sommer zog Harald Lesch, Fernsehmoderator und Physikprofessor aus München, die Wut vieler AfD-AnhängerInnen auf sich. In einem Video setzte er sich mit der Klimapolitik der Partei auseinander und demaskierte das Leugnen des Klimawandels als   mehr...

Make America Think Again

Michael Berger, 05.04.2017

Konservativere Personen bewerten unsinnige Aussagen eher als tiefsinnig im Vergleich zu liberaleren Personen.

Neben Fakten, also Tatsachen, die einen wirklichen und nachweisbaren Sachverhalt darstellen, existieren scheinbar spätestens seit dem U.S.-Wahlkampf 2016 auch „alternative facts“, also andere Auffassungen eben jener Tatsachen. Offensichtlich unterscheiden sich Personen dahingehend, wie gut sie unsinnige   mehr...

Ähnlich gleich, ähnlich gut?

Melisa Yurdakul, 05.10.2016

Kann man etwas Gewünschtes nicht bekommen, ist es oft befriedigender, zu einer ganz anderen Alternative zu greifen anstatt zu etwas Ähnlichem.

Wer kennt das schon nicht? Man läuft mit großer Vorfreude zum Süßigkeitsschrank, nur um festzustellen, dass die Lieblingsschokolade schon weg ist. Was sollte man nun stattdessen essen? Eine andere Schokolade oder doch lieber etwas ganz anderes? Dieser   mehr...

„Wie ich schon sagte...“ – überzeugend oder unnötig?

Dennis Uhrig, 21.09.2016

Das mehrmalige Wiederholen von Informationen in Diskussionen kann dazu führen, dass Personen eine bereits bevorzugte Alternative noch mehr bevorzugen.

In Diskussionsrunden soll erreicht werden, dass andere Diskutierende die eigene Perspektive akzeptieren oder sogar davon überzeugt werden. Man versucht daher, der von einem selbst bevorzugten Ansicht mehr Gewicht zu verleihen – oftmals, indem man eigene Argumente   mehr...

„Versetz dich mal in meine Position!“

Melissa Montagna, 11.05.2016

Das bewusste Einnehmen der Perspektive einer Person mit widersprüchlicher Meinung führt zu mehr Verständnis für deren Standpunkt und trägt dadurch zur Entschärfung von Konflikten bei.

Tim und Mark streiten heftig über Angela Merkels Flüchtlingspolitik. Beide können es nicht begreifen, wie der andere so blind sein kann und nicht erkennt, was das einzig „richtige“ Vorgehen ist. Wie können Tim und Mark ihren   mehr...

„Ich vergebe dir, denn ich habe gesündigt.“

Rika Groß & Miriam Neißner, 20.01.2016

Eigene Schuldgefühle können dazu führen, dass man nicht nur nach Vergebung sucht, sondern auch anderen Schuldigen eher vergeben kann.

Schuld gilt als eine soziale Emotion, da sie soziales Handeln fördert: Sie wird nicht nur im alltäglichen Sprachgebrauch, sondern auch in Forschungsbefunden damit in Verbindung gebracht, dass Personen, die sich schuldig fühlen, Buße tun und Sühne   mehr...

"Buddha sei mit uns!"

Lydia Simon, 29.07.2015

Buddhistische Konzepte fördern Hilfsbereitschaft und Toleranz.

"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" lautet ein viel zitiertes Wort aus der Bibel, doch kann man sich fragen, ob Religion tatsächlich Hilfsbereitschaft erhöht und Toleranz gegenüber anderen fördert. Zahlreiche Untersuchungen im Bereich der drei großen   mehr...

Gib mir viel, dann bin ich viel!

Annika Otto, 10.06.2015

Je stärker Kinder von ihren Eltern mit materiellen Gütern belohnt oder mit dem Entzug solcher Güter bestraft werden, desto ausgeprägter ist ihre materialistische Einstellung im Erwachsenenalter.

Bewundern Sie Menschen, die teure Häuser und Autos besitzen? Möchten Sie Dinge, die andere Personen beeindrucken, gerne Ihr Eigen nennen? Je stärker Sie diesen Fragen zustimmen, desto materialistischer sind Sie vermutlich eingestellt. Materialistisch gesinnte Menschen messen   mehr...

Gutes tun durch Nichtstun?

Karoline Mikus, 06.05.2015

Die Bereitschaft zu spenden kann erhöht werden, wenn die Spende in einer Situation als standardmäßiges und somit auch als häufiges und sozial erwünschtes Verhalten angesehen wird.

Gutes tun, ohne wirklich aktiv werden zu müssen? In Österreich tun dies schon viele, denn dort steht jede Bürgerin und jeder Bürger nach dem Tod automatisch als OrganspenderIn zur Verfügung, außer es wurde zu Lebzeiten Widerspruch   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

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