Hier finden Sie Artikel zum Thema "Sprache "

„Wie ich schon sagte...“ – überzeugend oder unnötig?

Dennis Uhrig, 21.09.2016

Das mehrmalige Wiederholen von Informationen in Diskussionen kann dazu führen, dass Personen eine bereits bevorzugte Alternative noch mehr bevorzugen.

In Diskussionsrunden soll erreicht werden, dass andere Diskutierende die eigene Perspektive akzeptieren oder sogar davon überzeugt werden. Man versucht daher, der von einem selbst bevorzugten Ansicht mehr Gewicht zu verleihen – oftmals, indem man eigene Argumente   mehr...

Sarkasmus – die höchste Form der Intelligenz?

Sabrina Pfleiderer, 10.08.2016

Obwohl Sarkasmus in einem Gespräch häufig negativ wahrgenommen wird, kann die Verwendung von Sarkasmus auch die Kreativität der Beteiligten verbessern.

Wenn Sie bei der Arbeit eine Pause machen und Ihr Chef zu Ihnen sagt: „Überarbeiten Sie sich bloß nicht“, können Sie davon ausgehen, dass er nicht wirklich um Ihr Wohlbefinden besorgt ist, sondern das Gegenteil meint;   mehr...

Nur einmal im Jahr eine kleine Spende bitte

Annika Otto, 03.02.2016

Spendenaufrufe, in denen die Selteneinheit der Aktion betont wird, können die Spendenbereitschaft und Spendenhöhe steigern.

Finanzielle Spenden sind essentiell, um viele sehr wichtige Projekte am Laufen zu halten. Dieser Aussage würden die meisten erst einmal zustimmen. Dennoch scheuen sich viele, auch nur kleine Beträge für solche Projekte bereitzustellen. Wie lässt sich   mehr...

Wir verstehen uns auch ohne Worte!

Dennis Uhrig, 08.04.2015

Haben GesprächspartnerInnen ein sehr enges Verhältnis zueinander, können kurze Unterbrechungen während des Gesprächs das Gefühl verstärken, der gleichen Ansicht zu sein und in der eigenen Ansicht bestätigt zu werden.

Menschen haben das Bedürfnis, von anderen in ihren Ansichten bestätigt zu werden. Inwieweit man sich während eines Gesprächs in seinen Ansichten bestätigt fühlt, scheint aber nicht nur vom Inhalt der Äußerungen abzuhängen, sondern auch vom Redefluss.   mehr...

„Du schaffst das!“: Erfolgreiche Selbstgespräche

Nora Frey, 03.12.2014

Mit sich selbst in Du-Form zu sprechen beeinflusst unser Handeln und unsere Leistung.

„Los, noch einen Kilometer. Du schaffst das!“ Das oder etwas Ähnliches wird sich schon so manch ein/e Marathonläufer/in auf den letzten Metern der Strecke gesagt haben. Forschende haben herausgefunden, dass circa 96% aller Erwachsenen regelmäßig mit   mehr...

Zuerst die gute oder die schlechte Nachricht?

Mariela Jaffé, 27.08.2014

Während EmpfängerInnen eine schlechte Nachricht zuerst hören möchten, kann es als SenderIn sinnvoll sein, diese als letztes zu vermitteln, um die Motivation zur Verhaltensänderung zu steigern.

Welche Nachricht würden Sie zuerst hören wollen – die gute oder die schlechte? Wir alle haben Präferenzen, in welcher Reihenfolge wir Informationen erhalten möchten. Auf der anderen Seite haben wir alle schon Nachrichten überbracht und mussten   mehr...

Das Einmaleins des Feilschens

Amelie Pettrich & Janin Rössel, 19.03.2014

Präzise Angebote wirken plausibler als runde Preise und können so einen stärkeren Einfluss auf den Ausgang von Verhandlungen haben.

Frau Schulz zieht um und muss schweren Herzens den alten Schreibtisch ihrer Urgroßeltern verkaufen. Morgen kommen die ersten Interessenten vorbei; es wird also ernst. In ihrer Anzeige stand „Preis auf Verhandlungsbasis“ - aber wie soll Frau   mehr...

Auf Wiederhören oder auf Wiederschreiben.

Amelie Pettrich, 06.03.2013

Stehen wir unter Stress, verschafft ein Telefongespräch mit einer geliebten Person eher Erleichterung als der Austausch von Textnachrichten.

Facebook, SMS, Whatsapp und wie sie alle heißen. Durch diese Instant Messenger ist heutzutage ein stundenlanger Austausch möglich ohne tatsächlich ein einziges Wort zu hören. Via Mobilfunknetz und Internet sind wir verbunden mit der Welt und   mehr...

“Wie war der Name noch gleich?”

Malte Zimdahl, 07.11.2012

Menschen mit schwer auszusprechenden Nachnamen sind weniger beliebt und erfolgreich als eine „Lena Müller“ oder ein „Peter Schneider“.

Menschen mit einem schwer aussprechbaren Nachnamen kennen das – egal, wo man ihn nennen soll, ob in der Arztpraxis, im Bürgeramt oder am Telefon – beinahe jedes Mal folgt die höfliche Aufforderung, ihn doch bitte zu   mehr...

Kevin allein beim Online-Dating

Andreas Nehrlich, 08.08.2012

Unvorteilhafte Vornamen führen beim Online-Dating zu weniger Klicks und haben negative Auswirkungen für die NamensträgerInnen.

„Nomen est omen“ weiß der Volksmund. Doch ist unser Name tatsächlich so ein wichtiger Vorbote? Jochen Gebauer, Mark Leary und Wiebke Neberich interessierten sich besonders für den Einfluss des Vornamens. Aus früherer Forschung ist bekannt, dass   mehr...

Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

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