Hier finden Sie Artikel zum Thema "Soziale Wahrnehmung, Denken und Fühlen"

Durch den Glauben an einen freien Willen zufriedener am Arbeitsplatz?

Deniz Dericioglu, 26.09.2018

Zwischen dem Glauben an einen freien Willen und Arbeitszufriedenheit besteht ein positiver Zusammenhang, der über Autonomieempfinden vermittelt wird.

Die Diskussion über die Existenz eines freien Willens wird seit der Antike geführt und ist oft philosophischer Natur. Einen freien Willen zu haben, bedeutet, frei handeln zu können und uneingeschränkt die Wahl zwischen verschiedenen Handlungsoptionen zu   mehr...

Selbstüberschätzung durch (ein wenig) Wissen

Anja Spechtner, 12.09.2018

Wir überschätzen unser Können vor allem dann, wenn wir uns schon ein bisschen auskennen.

Ob es um die Einschätzung von Aufgaben, Situationen oder Personen geht: Menschliches Urteilen ist fehleranfällig. Besonders gefährlich kann die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten sein. Sie hat eine Vielzahl weitreichender negativer Folgen: BörsenmaklerInnen gehen vermehrt nachteilige Aktiengeschäfte   mehr...

Fotos für Facebook und Instagram schießen oder den Urlaub genießen?

Lisa Klein, 29.08.2018

Nimmt man sich vor, Erlebnisse später mit anderen Menschen zu teilen, kann dies dazu führen, dass man das Erlebnis weniger genießt.

„Sommerurlaub 2018“ – So nennen Julia und Tim nicht ihr privates Fotoalbum, sondern das öffentliche Facebook-Album, in dem sie Bilder ihres gemeinsamen Urlaubs auf Sylt hochladen, um sie mit anderen zu teilen. Sie posten Fotos von   mehr...

Im Notfall habe ich einen Plan B – es kann nichts schiefgehen. Oder etwa doch?

Rebekka Holzer, 23.05.2018

Das Vorbereiten eines Plan Bs zur Erreichung eines Ziels kann zu einer schlechteren Leistung führen.

Ein wichtiger Vortrag steht an und Tim, der Referent, möchte unbedingt frei sprechen, um Kontakt zum Publikum herzustellen. Trotzdem hat er sich sorgfältig vorbereitete Notizen zurechtgelegt – als Backup, falls er sich verhaspeln oder etwas vergessen   mehr...

Die vielen Wege zum Glück

Dennis Uhrig, 09.05.2018

Auch negative Emotionen können zu einem positiven Wohlbefinden beitragen.

In seinem Buch „Hectors Reise“ schickt der Autor François Lelord den Psychiater Hector auf die Suche nach dem Glück. Auf dieser Reise entdeckt Hector unter anderem, dass Glück darin besteht, akzeptiert zu werden wie man ist   mehr...

Sollte man seinen Namen beim Umzug in ein anderes Land zu Hause lassen?

Yalcin Abay, 25.04.2018

Lehrende an Universitäten in den USA antworten eher auf E-Mails von chinesischen Studierenden, die einen amerikanischen Namen annehmen.

Beinahe jeder kennt es aus dem Bekanntenkreis: Personen, die keinen landestypischen Namen haben, tun sich schwerer bei der Wohnungssuche. Ist das nur ein subjektiver Eindruck, dass uns der Name das Leben schwerer machen kann oder gibt   mehr...

Intelligent loben statt Intelligenz loben

Lilly Hartmann, 11.04.2018

Lobt man die Intelligenz kleiner Kinder, kann dies dazu führen, dass diese eher in einer Aufgabe schummeln.

Die kleine Lisa hat im Kindergarten ein Bild für ihre Mutter gemalt. Als sie abgeholt wird, präsentiert sie ihrer Mutter das Geschenk und wartet gespannt auf ihre Reaktion. Lisas Mutter betrachtet das Bild, strahlt und sagt:   mehr...

Money, money, money

Lea Nahon, 21.03.2018

Der Fokus auf Geld kann dazu führen, dass wir andere Menschen eher wie Objekte betrachten und behandeln.

Piepen, Pulver, Pinke, Moneten oder Zaster: Geld ist so bedeutend und allgegenwärtig in unserer heutigen Gesellschaft, dass es dutzende von umgangssprachlichen Bezeichnungen dafür gibt. Doch obwohl Geld den Handel enorm erleichtert hat, kann es auch negative   mehr...

Sympathie – auf das Taktgefühl kommt es an!

Friederike Busse, 21.02.2018

Personen, die sich synchron bewegen, fühlen sich einander besonders nah – vor allem dann, wenn dabei Musik läuft.

Erinnern Sie sich an Ihre letzte Gruppen-Wanderung? Und auch an das Wanderlied, das womöglich angestimmt wurde? Oder die Feier, auf der so viel getanzt wurde? Dann erinnern Sie sich womöglich auch an die Dynamik und den   mehr...

„Ich habe es nicht besser verdient!“

Deniz Dericioglu, 24.01.2018

Das Verheimlichen von Fehltaten kann zu selbstbestrafendem Verhalten führen.

Nahezu jeder hat sie – Geheimnisse. Diese drehen sich häufig um kleinere oder größere Fehltaten. Ob man heimlich das letzte Stück Kuchen gegessen oder gar jemanden betrogen hat, der Zweck  eines Geheimnisses ist oftmals, Bestrafung zu   mehr...

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Das Buch


Das Buch zu Forschung erleben in der 2. Auflage!
„Ich, du, wir und die anderen – Spannendes aus der Sozialpsychologie“
herausgegeben vom Team um Forschung erleben

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